„Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ zeigt die Rebellenallianz nach der Zerstörung des Todessterns auf dem Eisplaneten Hoth. Als das Imperium den Stützpunkt entdeckt, beginnt eine Flucht, die Luke Skywalker zu Jedi-Meister Yoda führt. Han Solo und Leia geraten währenddessen in die Gewalt von Darth Vader. In der Wolkenstadt Bespin kommt es zum Kampf zwischen Luke und Vader, der ein schockierendes Familiengeheimnis offenbart.
Der Film „Dog Man: Wau gegen Miau“ beginnt mit einer Explosion, nach der ein Hund und ein Polizist zu einer neuen Figur verschmelzen. Dog Man wird zur Symbolfigur gegen das Verbrechen in Ohkay City. Während er versucht, den flüchtigen Petey aufzuhalten, entwickelt sich eine unerwartete Beziehung zu dessen kindlichem Klon. Eine gemeinsame Bedrohung bringt dazu Verantwortung zu übernehmen.
„Chantal im Märchenland“ erzählt die Geschichte von Chantal Ackermann, einer Möchtegern-Influencerin, die zusammen mit ihrer besten Freundin Zeynep durch einen magischen Spiegel in eine Märchenwelt gelangt. Dort erfahren sie von der Fee Funkelchen, dass sie nur 24 Stunden haben, um zurückzukehren. Chantal, die für eine Prinzessin gehalten wird, plant, diese Zeit zu nutzen, um ihre Follower zu beeindrucken.
„Death of a Unicorn“ zeigt, wie ein tragischer Unfall eine Familie in ein gefährliches Netz aus Macht, Gier und übernatürlichen Kräften verstrickt. Elliot und Ridley verbergen ein verletztes Einhorn, dessen Heilkräfte unerwartete Folgen haben. Auf dem Anwesen der Leopolds geraten menschliche Hybris und mythische Wesen in einen Konflikt, der eskaliert und Leben fordert.
„Das Leben der Anderen“ zeigt das Ost-Berlin der 1980er-Jahre und folgt Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler. Sein Auftrag: die Überwachung des Dramatikers Georg Dreyman und dessen Partnerin Christa-Maria Sieland. Während er das Paar bespitzelt, gerät Wiesler in einen moralischen Konflikt. Die Grenze zwischen Pflicht und Menschlichkeit verschwimmt – mit unvorhersehbaren Folgen.
„Wo die Lüge hinfällt“ zeigt, wie ein Missverständnis eine aufkeimende Verbindung zerstört. Bea und Ben begegnen sich wieder, als ihre Geschwister heiraten. Alte Konflikte und die Anwesenheit ihrer Ex-Partner machen das Zusammenleben kompliziert. Um Erwartungen zu entgehen, täuschen sie eine Beziehung vor. Doch je länger das Spiel dauert, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Absicht und echtem Gefühl.
„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ zeigt, wie Hazel und Augustus trotz Krankheit zueinanderfinden. In einer Selbsthilfegruppe lernen sie sich kennen und entwickeln eine ehrliche Verbindung. Ein gemeinsamer Besuch in Amsterdam bringt beide näher, doch neue Diagnosen verändern alles. Während Hazel mit Verlustängsten kämpft, sucht Augustus nach Bedeutung und bleibt bis zuletzt entschlossen.
Mit dem Herz durch die Wand, spät wird hier die Liebe erkannt. Erst Lärm dann Stress, Kommunikation, Freundschaft und Triebe, folgt im Anschluss ans Intermezzo die große Liebe. Dieses Gedicht beschreibt die Handlung kurz aber treffend. Gegensätze stoßen sich hier nicht ab, sondern ziehen sich erst an und dann aus.
„Der schwarze Nazi“ ist eine Satire über Identität und Anpassung. Sikumoya, ein Flüchtling aus dem Kongo, lebt mit seiner Freundin Moni in Leipzig. Er bemüht sich um Integration, doch Vorurteile und Ablehnung begleiten ihn. Ein Angriff durch Neonazis verändert sein Leben radikal. Nach dem Erwachen aus dem Koma betrachtet er sich selbst als deutschen Patrioten und übernimmt extreme Ansichten.
Der Film „Der andere Liebhaber“ zeigt Chloé, die nach erfolglosen Untersuchungen bei einer Gynäkologin psychische Betreuung aufsucht und sich auf eine Beziehung mit Paul einlässt. Die Begegnung mit dessen Zwilling Louis erzeugt eine eskalierende Dynamik, die bedrohliche Situationen hervorruft. Ihr Zustand verschlechtert sich deutlich, bis eine Operation Klarheit schafft und eine parasitäre Zwillingsschwester in ihrem Körper identifiziert wird.