„Das Leben der Anderen“ zeigt das Ost-Berlin der 1980er-Jahre und folgt Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler. Sein Auftrag: die Überwachung des Dramatikers Georg Dreyman und dessen Partnerin Christa-Maria Sieland. Während er das Paar bespitzelt, gerät Wiesler in einen moralischen Konflikt. Die Grenze zwischen Pflicht und Menschlichkeit verschwimmt – mit unvorhersehbaren Folgen.
„Wo die Lüge hinfällt“ zeigt, wie ein Missverständnis eine aufkeimende Verbindung zerstört. Bea und Ben begegnen sich wieder, als ihre Geschwister heiraten. Alte Konflikte und die Anwesenheit ihrer Ex-Partner machen das Zusammenleben kompliziert. Um Erwartungen zu entgehen, täuschen sie eine Beziehung vor. Doch je länger das Spiel dauert, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Absicht und echtem Gefühl.
„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ zeigt, wie Hazel und Augustus trotz Krankheit zueinanderfinden. In einer Selbsthilfegruppe lernen sie sich kennen und entwickeln eine ehrliche Verbindung. Ein gemeinsamer Besuch in Amsterdam bringt beide näher, doch neue Diagnosen verändern alles. Während Hazel mit Verlustängsten kämpft, sucht Augustus nach Bedeutung und bleibt bis zuletzt entschlossen.
Mit dem Herz durch die Wand, spät wird hier die Liebe erkannt. Erst Lärm dann Stress, Kommunikation, Freundschaft und Triebe, folgt im Anschluss ans Intermezzo die große Liebe. Dieses Gedicht beschreibt die Handlung kurz aber treffend. Gegensätze stoßen sich hier nicht ab, sondern ziehen sich erst an und dann aus.
„Der schwarze Nazi“ ist eine Satire über Identität und Anpassung. Sikumoya, ein Flüchtling aus dem Kongo, lebt mit seiner Freundin Moni in Leipzig. Er bemüht sich um Integration, doch Vorurteile und Ablehnung begleiten ihn. Ein Angriff durch Neonazis verändert sein Leben radikal. Nach dem Erwachen aus dem Koma betrachtet er sich selbst als deutschen Patrioten und übernimmt extreme Ansichten.
Der Film „Der andere Liebhaber“ zeigt Chloé, die nach erfolglosen Untersuchungen bei einer Gynäkologin psychische Betreuung aufsucht und sich auf eine Beziehung mit Paul einlässt. Die Begegnung mit dessen Zwilling Louis erzeugt eine eskalierende Dynamik, die bedrohliche Situationen hervorruft. Ihr Zustand verschlechtert sich deutlich, bis eine Operation Klarheit schafft und eine parasitäre Zwillingsschwester in ihrem Körper identifiziert wird.
„Verfehlung“ zeigt die Zerreißprobe einer Freundschaft inmitten eines Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche. Jakob Völz, ein Gefängnisseelsorger, gerät in einen moralischen Konflikt, als sein Freund Dominik Bertram schwer belastet wird. Während die Kirche versucht, den Skandal intern zu lösen, kämpft Jakob zwischen Loyalität, Verantwortung und der Suche nach der Wahrheit.
„Denk wie ein Mann 2“ stellt eine gelungene Fortsetzung dar, welche in den USA sehr viele Menschen in die Kinos gelockt hat. Auch hierzulande ist dieses Filmwerk sehr beliebt. Beim Junggesellenabschied in Las Vegas geht so richtig die Post ab, bevor man sich die scheinbaren Ketten der Ehe anlegen lässt.
Der amerikanische Krimi „Broken City“ handelt von einem Polizisten, der bei einem Schusswechsel mit Gangstern ein Mitglied erschießt und daraufhin seinen Job an den Nagel hängt, um Privatdetektiv zu werden. Hierbei soll er für den Bürgermeister herausfinden, ob dessen Frau eine Affäre hat. Aufgrund dessen geschieht ein weiterer Mord.
„Captain America: Brave New World“ beginnt mit einem Einsatz gegen gestohlene Militärtechnologie in Mexiko. Sam Wilson und Joaquin Torres geraten dabei in ein weit größeres Komplott. Präsident Ross plant ein internationales Abkommen zum neuen Metall Adamantium, wird jedoch Ziel einer manipulierten Attacke. Während Wilson Hintergründe aufdeckt, geraten alte Gegner und persönliche Konflikte in den Mittelpunkt.