„Miss Undercover“ zeigt, wie eine FBI-Agentin undercover bei einem Schönheitswettbewerb ermittelt. Gracie Hart nimmt nach einer internen Versetzung an der Misswahl teil, um ein geplantes Attentat zu verhindern. Während der Vorbereitungen gerät sie in ein Netz aus Verdächtigen, persönlichen Veränderungen und internen Konflikten. Schließlich erkennt sie, wo die wahre Bedrohung liegt und verhindert in letzter Minute eine Explosion.
„Bagman“ zeigt Patrick, der mit seiner Familie ins Haus seiner Kindheit zurückkehrt. Dort stößt er auf eine düstere Legende um ein Wesen, das brave Kinder in einem Sack verschwinden lässt. Als sein Sohn verschwindet, erkennt Patrick, dass das Monster ihn nie vergessen hat. Die Suche führt ihn in eine alte Mine, in der Kindheitserinnerung und Realität untrennbar ineinander übergehen.
„The Amateur“ verknüpft das klassische Motiv persönlicher Vergeltung mit den Mechanismen des modernen Geheimdienstkinos. Die Handlung nutzt den Kontrast zwischen analytischer Präzision und physischer Gefahr, um ein Spannungsfeld zu schaffen, das nie statisch wirkt. Internationale Drehorte und wechselnde Allianzen sorgen dafür, dass die Erzählung stetig in Bewegung bleibt, während der Protagonist immer tiefer in politische Schattenzonen gerät.
„Mein Kampf“ ist ein Dokumentarfilm, der die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen von den Folgen des Ersten Weltkriegs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs darstellt. Er zeigt den Aufstieg des Nationalsozialismus, die Machtergreifung Hitlers, die Errichtung der Diktatur und die Verfolgung von Gegnern und Minderheiten. Archivaufnahmen dokumentieren Kriegsgeschehen, Besatzungspolitik und den industriellen Massenmord in den Vernichtungslagern.
In „Rat Race – Der nackte Wahnsinn“ liefern sich acht Gruppen ein chaotisches Rennen um zwei Millionen Dollar. Auf dem Weg nach Silver City geraten sie in absurde Situationen, verlieren Fahrzeuge, verursachen Unfälle und treffen fragwürdige Entscheidungen. Die Komödie verwebt Zufall, Gier und Irrsinn zu einem wild getakteten Wettlauf ohne klare Regeln.
In „Sing Sing“ stößt ein skeptischer Häftling auf eine Theatergruppe, die bereits einem anderen Inhaftierten Halt gibt. Während Proben Konflikte aufbrechen lassen, entstehen auch unerwartete Verbindungen. Der eine kämpft um Anerkennung, der andere um Freiheit. Am Ende geht einer, der andere bleibt, aber nicht ohne Versprechen.
„Wolf Man“ zeigt Blake Lovell, der mit seiner Familie in seine ländliche Heimat zurückkehrt, um sich der Vergangenheit zu stellen. In Oregon begegnet er erneut der Kreatur, die ihn schon als Kind verfolgte. Nach einem Angriff verändert sich Blake zunehmend. Seine Sinne schärfen sich, während er immer weniger Kontrolle über sich hat. Charlotte kämpft darum, ihre Familie vor der drohenden Gefahr zu schützen.
„Das Erwachen der Jägerin“ zeigt Helena, die in der Wildnis Nord-Michigans unter der strengen Hand ihres Vaters aufwächst. Was sie nicht weiß: Ihre Mutter ist nicht freiwillig dort. Nach einer dramatischen Flucht baut Helena ein neues Leben auf. Doch als ihr Vater aus dem Gefängnis ausbricht, muss sie sich erneut ihren traumatischen Erlebnissen stellen. Helena wird vor die Wahl gestellt, wie weit sie gehen muss, um ihre Familie zu schützen.
In „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ muss Ethan Hunt ein Kontrollmodul aus einem russischen U-Boot bergen. Gabriel agiert im Hintergrund und stellt Hunt vor moralische und operative Herausforderungen. Das Team operiert in Extremsituationen, während politische Kräfte Einfluss nehmen. Unerwartete Wendungen erschweren den Zugriff auf das Ziel und gefährden das Vertrauen zwischen den Beteiligten.
In „Black Hawk Down“ geraten amerikanische Soldaten bei einem Einsatz in Mogadischu in schwere Gefechte. Nach dem Absturz zweier Helikopter versuchen sie unter Beschuss, Kameraden zu retten. Die militärische Lage spitzt sich zu, während Verstärkung nur langsam eintrifft. Der Film folgt dem Verlauf des Einsatzes und zeigt, wie komplex und gefährlich ein geplanter Zugriff in urbanem Gelände verlaufen kann.