In dem Film „… und dann kam Polly“ handelt es sich um eine Komödie aus dem Jahre 2004, welche aus Amerika kommt. Dieser Film ist etwas für die ganze Familie. Ganze fünf Nominierungen erhielt dieser Film. Der Film wurde von der Bewertung der Film- und Medien als „wertvoll“ eingestuft, also Sehenswert.
Das in schwarzweiß gedrehtes Drama „Grüße aus Fukushima“, aus dem Jahr 2016, beleuchtet die Naturkatastrophe von Fukushima. Die Story handelt von zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Da ist zum einem die junge Deutsche Marie, zum anderen die alte Japanerin und Geisha Satomi. Doch eines haben beide gemeinsam, ihr vergangenes Leben aufzuarbeiten.
„Sag nicht, wer du bist!“ bestätigt, das gerade in ländlichen Gegenden eine abweichende sexuelle Neigung immer noch ein Tabuthema ist. Protagonist Tom hat in diesem französischen Film nach dem Tod seines Lebensgefährten Guillaume nur zu dessen Bruder einen ehrlichen Kontakt, vor allen anderen muss er seine Gefühle geheim halten. Auch wenn sich langsam etwas zwischen den beiden anbahnt.
Der Vorgänger „Männer“ brachte schon tausende Menschen zum Lachen und führte zu Diskussionen untereinander. Nun kam der nächste Teil, diesmal „Frauen“ raus. Wie der Name schon sagt, dreht sich hierbei alles um die Frau und sorgt auch hier bei heftigen Diskussionen. 2016 kam der Film in die deutschen Kinos.
Der Film „The Fallout“ von Megan Park eroberte im März 2021 die Kinos und erzählt die Geschichte von der 16-jährigen Vada, die eine Schießerei hautnah miterleben muss. Trotz der traumatisierenden Ereignisse ist der Film von einer gewissen Leichtigkeit geprägt. Mehr spannende Informationen zum Inhalt und zur Entstehungsgeschichte erwarten dich hier.
„Get on Up“ aus dem Jahr 2014 vom Regisseur Tate Taylor und Chadwick Boseman als James Brown bringt uns die emotionale und abenteuerliche Lebensgeschichte des genialen Musikers auf die Leinwand. Er brach Regeln, durchbrach Grenzen und schockte die ganze Welt. Doch vor allem brachte James Brown uns den schwungvollen Funk.
Der tägliche Kampf um Anerkennung: im Spielfilm „Resisté – Aufstand der Praktikanten“ von Jungregisseur Jonas Grosch wird das Phänomen „Generation Praktikum“ komödiantisch in Szene gesetzt: Drei Praktikanten haben genug vom Kaffee-Kochen und Gründen ihre eigene Firma. Doch dadurch lösen sie eine Welle unerwarteter Situationen und Vorkommnisse aus.
Mit der Verfilmung „Der Adler der neunten Legion“ des gleichnamigen Romans von Rosemary Sutcliff, ging für Regisseur Kevin Macdonald ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Das Historienepos orientiert sich nach geschichtlichen Tatsachen im Zusammenhang mit dem Untergang der neunten Legion. Hauptprotagonisten im Film waren Channing Tatum, Jamie Bell und Donald Sutherland.
Bei dem Film „Baader“ handelt es sich um den Terroristen, Andreas Baader. Dieser zeigt ein Portrait von ihm, von dem Jahr 1967 bis seiner Verhaftung 1972. Regie übernahm hierbei 2002 Christopher Roth. Für den Film bekam er 2002 den Alfred-Bauer-Preis und außerdem eine Nominierung für den Goldenen Bären 2002.
Der Film „Shooting Dogs“, welcher sich um den Bürgerkrieg in Ruanda dreht, spielt zur Zeit der größten Katastrophe der 90er Jahre, welche in Afrika stattfand. Es war wichtig viele Nachkommen aus dem Stamm Tutis zu lassen, weil die eigene Armee die Militante Hutus unterstützte und sie gemeinsam die Tutis verfolgten.