Das gute Filme nicht aus den USA kommen müssen, beweist das im Jahr 2017 erschienene Werk „Die letzte Pointe“. In diesem an die Wirklichkeit angelegten Film geht es um eine Frau, welche ihrem Lebensabend so angenehm wie möglich gestalten möchte. Dabei macht sie eine Bekanntschaft, welche es in sich hat.
Der Film „A.D. 235 – Schatten über Limes“ ist zwar schon einige Jahre alt, hat jedoch von der Faszination her über die ganze Zeit nichts einbüßen müssen. Die Stuttgarter Hochschule für Medien kreierte dieses Werk 2010 zusammen mit der Stadt Schwäbisch Gmünd. Die Dokumentation handelt von vergangenen militärischen sowie politischen Geschehnissen.
Im Film „Das blaue vom Himmel“ hat Marga Alzheimer und ihre Tochter Sofia kümmert sich um sie, wenn auch nur widerwillig. In ihren klaren Momenten erzählt Marga viel von früher. Und so offenbart sich, dass sie eine große Sehnsucht nach ihrem verstorbenen Mann hat. Schließlich machen sich die beiden auf den Weg nach Riga und in die Vergangenheit
„About Last Night“ ist ein Remake der gleichnamigen Romantik-Komödie aus dem Jahr 1986, sowie dem 1974 erschienenen Roman von David Mamet mit dem provokanten Titel „Sexual Perversity in Chicago“. Liebe auf den ersten Blick? Manchmal braucht es Umwege um zu erkennen, was man wirklich will – vor allem nach gescheiterten Beziehungen und Herzschmerz.
In dem Film „Tomcats“ geht es um eine Gruppe Jugendlicher, die einen Pakt geschlossenen haben. Sie zahlen monatlich Geld ein und der, der zuletzt Heiratet bekommt diese Summe ausgezahlt. Der Film ist aus Amerika und erschien am 5.Juli in den deutschen Kinos. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Beim Film handelt es sich um zwei Tigerbrüder, darum der Titel „Zwei Brüder“. Es geht darum, dass die beiden Brüder im Kindesalter voneinander getrennt wurden und in späteren Jahren wieder aufeinandertreffen. Der Film wurde von Jean-Jacques Annaud produziert, welcher vorher schon einen Tierfilm herausbrachte. 2014 kam der Film in die Kinos.
Vor sieben Jahren wurde das Filmwerk „A Long Way Down“ geschaffen. Im Groben geht es um den Suizidversuch eines früheren Moderators, dem sein Leben entglitt. Nach einer verhängnisvollen Affäre verlor dieser nicht nur seine Arbeitsstelle, die Ehe ging ebenfalls kaputt. Nach einem Gefängnisaufenthalt kommt er nicht mehr im Alltag an.
„Aviator“ ist eine Biografie bzw. ein amerikanisches Drama. Howard Hughes wächst in einer behüteten Familie auf. Doch als er 22 Jahre als ist, stirbt sein Vater und er wird zum vielfachen Millionär. Für Howard beginnt nun ein turbulentes Leben, das von seinem zwanghaften neurotischen Verhalten und anderen Unglücksursachen gekennzeichnet ist.
Im Jahr 2006 wurde der Film „Vineta“ auf dem Filmfest in München vorgestellt, zwei Jahre vor dem eigentlichen Kinostart. Das Meisterwerk zeigt das Schicksal eines Workaholics, welcher seine eigene Gesundheit wegen der beruflichen Tätigkeit vernachlässigt. Zudem wird das Thema Armut gekonnt aufgegriffen. Eine Geschichte, wie sie alltäglich wohl viele durchmachen.
„Das Urteil – Jeder ist käuflich“ ist ein Gerichtsthriller aus dem Jahr 2003 von Filmemacher Gary Fleder. Die Geschichte basiert auf den Bestsellerroman von John Grisham „The Runaway Jury“. Er handelt von einem Prozess gegen die Waffenindustrie, in dem sich der Anwalt Rohr (Dustin Hoffmann) gegen den zwielichtigen Jury-Berater Fitch (Gene Hackman) behaupten muss.