Khadak, ein Arthouse-Film, wurde von den Regisseuren Jessica Woodworth und Peter Brosens im Jahr 2006 gedreht. Hauptdarsteller sind die Newcomer Batzul Khayankhyarvaa und Tsetsegee Byamba. Der Film handelt von einem mongolischen Jungen. Er besitzt die Gabe der Schamanen. Nach der Zwangsumsiedlung seiner Familie findet Bagi durch seine Fähigkeiten Unglaubliches heraus.
Points of View ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von zehn Filmemachern, die sich innerhalb weniger Minuten in „Sprachlos“, „Ella“, „Innerhalb der Mauer“, „Lupu Lupesku“, „Fünf nach Zwölf“, „Au Pair“, „Deutschland“, „Italien Standoff“ und „Kolay Gelsin! Frohes Schaffen“ mit wichtigen gesellschaftlichen Themen künstlerisch auseinandersetzen.
„Das Schwarze Auge“: Vom beliebten Rollenspiel zum Fantasy-Abenteuer-Film mit „Gänsehaut-Garantie“. Genau wie das PC-Spiel – das mit dem „Deutschen Computerpreis“ ausgezeichnet wurde und schon seit rund 10 Jahren auf dem Markt ist – spielt auch der Film (erschienen 2012) auf Aventurien, einem fiktiven Kontinent. Spannung und Nervenkitzel sind garantiert.
The 6th Day ist ein Actionfilm auf dem Jahr 2000 mit Terminator und Gouvernator Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Es geht um Hubschrauberpiloten, Klone und die damit verbundene Ethik und Genetik. Der Film bietet knallharte Actionszenen. Die Story ist im Übrigen komplex, doch es fehlt das gewisse Etwas.
Ein U-Bahn-System in Budapest, ein Killer, ein Schwarzfahrer, Kontrolleure und mittendrin ein Liebespaar. All dies umfasst der Film „Kontroll“ aus dem Jahr 2003. Preisgekrönt mit zahlreichen Preisen, wie dem „Prix de la Jeunesse“, gelang dem Team um den Jungregisseur Nimród Antal durch ausgezeichnete Kameraführung und Schnitt ein bahnbrechender Erfolg.
Seit Anbeginn der Menschheit ist das Glücksspiel Bestandteil vieler Gesellschaften. So verwundert es nicht, dass auch die großen Filmemacher sich diesem Thema annehmen und es auf die Kinoleinwand bringen. Wo sonnst, kann man menschliche Abgründe besser darstellen als hier. Die Perlen der Filmgeschichte sind hier gelistet. Anschauen lohnt sich jedenfalls.
Krass ist ein amerikanisches Drama aus dem Jahr 2006. Der Film basiert auf dem Roman „Running with Scissors: A Memoir“. Die Kosten für das Drama beliefen sich auf 12 Millionen Dollar. Der 116 Minuten dauernde Film handelt von einer komplizierten Familiensituation und enthält eine depressive Mutter und einen skurrilen Psychiater.
Ein skrupelloser Millionär will eine TV-Show produzieren, in der zehn verurteilte Schwerbrecher aus verschiedenen Gefängnissen der Welt auf eine einsamen Insel gebracht werden und sich gegenseitig umbringen sollen. Der bizarre Überlebenskampf dauert 30 Stunden und wird live im Internet übertragen. Nur einer der Kandidaten kann überleben – ein mörderisches Spiel.
Bei dem Film „Morgen ihr Luschen“ wird auf lustige Weise erzählt, wie ein Prinz entführt wird und das Chaos somit seinen Lauf nimmt. In dieser Komödie passieren viele Missgeschicke nach dem anderen. Der Film wurde von Mike Eschmann geleitet und geht insgesamt 91 Minuten und zählt zu den Genres Action und Komödie.
Fear Dot Com ist ein Mystery-Thriller aus dem Jahr 2002. In New York tauchen einige Leichen auf mit ähnlichen Verletzungen. Die Polizei steht vor einem Rätsel und nimmt sich dem Fall an. Die Darsteller Stephen Dorff und Natischa McElhone, welche die Rollen als Detektiv, respektive als Medizinerin einnehmen, schenken sich nichts in diesem Film.