Die Stadt Karlsruhe bewarb sich im Jahre 2010 um den Titel der Kulturhauptstadt. Bei der Kulturhauptstadt handelt es sich um eine Auszeichnung für eine besonders sehenswerte Stadt. Der Titel wird von der Europäischen Union verliehen. Bedauerlicherweise scheiterte die Bewerbung von Karlsruhe. Trotz all dem sollte man Karlsruhe einen Besuch abstatten.
Im Mai diesen Jahres fanden die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen statt. In NRW standen die Ergebnisse zwar schnell fest, die Sondierungsgespräche erforderten jedoch viel Zeit und Geduld. Am Ende haben fünf von 25 abgetretenen Parteien den Einzug in den dortigen Landtag geschafft und Rot/Grün eine Minderheitsregierung gebildet.
Bochum gehört zu den 53 Städten, die das Ruhrgebiet als Kulturhauptstadt Europas 2010 vertreten. Mit Projekten wie „Mythos Ruhr begreifen“ zeigt die Region ihre einzigartige Mischung aus industrieller Vergangenheit und kulturellem Wandel. Welche Veranstaltungen und Ideen Bochum in diesem besonderen Jahr geprägt haben, und was die Region europaweit so besonders macht?
Wir brauchen Licht nicht nur, um uns in der Nacht zurechtzufinden, sondern auch für den Anbau von Obst und Gemüse, welches uns kontinuierlich versorgen soll. Auch die Kunst braucht Licht, um sich gezielt in Szene zu setzen. Die „Licht RUHR 2010“ hat sich das Thema gekonnt auf die Fahnen geschrieben.
Karlsruhe wurde zum Zentrum magnetischer Forschung, als es Gastgeber der Internationalen Konferenz zum Magnetismus 2009 wurde. Über tausend Wissenschaftler aus 48 Ländern kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Forschungen im Bereich Magnetismus zu diskutieren. Neben der Hauptkonferenz fanden auch die International Conference on Strongly Correlated Electron Systems und ein Symposium zu Magnetismus und Medizin statt. Organisiert von der Universität Karlsruhe und dem Forschungszentrum Karlsruhe, bot die Konferenz eine Plattform für den Austausch von Wissen und neuesten Erkenntnissen.
Das Wasser gehört uns allen, denken immer noch sehr viele Menschen, leider stimmt das jedoch nur punktuell. Die Wasseranlagen der Stadt Stuttgart soll an private Käufer verkauft werden. Es regt sich großer Protest. Aus diesem Grund gründeten Einwohner die Bürgerinitiative Stuttgarter Wasserforum, welche die Privatisierung der Wasserversorgung schnell verhindern möchte.
Die Zeit der Überwachung ist vorbei, meinte man nach dem Mauerfall vor über 30 Jahren. Doch das Gegenteil ist das Fall. Mit der Einführung des Internets kam diese Unart leider wieder auf, dieses Mal im gesamten Deutschland. Das Bündnis „Für ein Morgen in Freiheit!“ setzt sich gegen diesen Wahn ein.
Braunschweig: Die Bewerbung für 2010 ist vorbei, doch die kulturelle Reise geht weiter. Mit „Zeitlandschaften“ zeigte die Region ihre Verknüpfung von Geschichte und Innovation, reichte jedoch nicht für die Endrunde. Welche Rolle spielt die Bewerbung für die Zukunft der Stadt, und welche kulturellen Schätze hat Braunschweig unabhängig davon zu bieten? Lohnt sich ein zweiter Blick auf diese traditionsreiche Region?
Die Städtevision „Ruhr 2030“ ist ein Bauvorhaben im Ruhrpott in Nordrhein-Westfalen. Dieses beinhaltet Verbesserungen für die Städte Herne, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Duisburg, Bochum, Essen, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen und Bottrop. Schon im Jahr 2003 wurden etliche Pläne geschmiedet. Die ganze Region soll gestärkt werden. Es gelten gewisse Regeln.
Meyerbeer Kaffeebars, bekannt für ihre vielfältige Auswahl an Kaffeesorten, bieten nun auch drahtloses Internet in ausgewählten Filialen an. Diese Innovation richtet sich an Kunden, die während ihres Aufenthalts online gehen möchten. Welche Vorteile bringt dieser neue Service, und wie verändert er das Caféerlebnis?