Gaming online oder Offline – ein Vergleich

Gaming online vs. offline

Videospiele sind im Grunde seit den 80er Jahren weltweit verfügbar. Von den einfachsten Anfängen mit schwarz-weiß Grafik und deutlicher Pixelung, bis hin zu realistischen Open World Gaming-Welten hat diese Branche einen weiten Weg genommen. Auch das Internet war essentiell an der Entwicklung der Gaming-Industrie beteiligt. Heute gibt es nur noch sehr wenige Menschen, die das Gaming offline bevorzugen. Wir sehen uns in diesem Artikel an, was die wichtigsten Unterschiede zwischen dem online oder offline Gaming sind.

Online Gaming ist die Zukunft

Es ist definitiv klar, das Online-Gaming die Zukunft ist. Das Internet wird mit 5G insbesondere im mobile Bereich einen weiteren Geschwindigkeits- und Latenz-Quantensprung erleben. Und damit einher wird der Boom der Streaming Services und des Cloud-Gamings weiter anhalten. Viele Experten gehen davon aus, dass das Online-Gaming definitiv weiter zunehmen wird, und User üben mittels Cloud heutzutage nicht einmal mehr über allzu teure Hardware verfügen müssen, um die hochwertigsten Games zocken zu können. Gaming ohne Internet ist heutzutage für viele völlig undenkbar geworden – das gilt etwa auch bei Online Casinos. Man findet solche Spiele bei Casumo Casino. Und das Offline-Gaming eher etwas für Retro-Freaks geworden.

Offline Gaming – der Old-School-Trend

Bis in die 2000er Jahre war es durchaus normal, dass die meisten Spiele ohne Internetverbindung ausgekommen sind. Sie wurden mittels Cartridge oder Disk in die Konsolen eingelegt, oder mittels CD-ROMs oder gar noch Floppy-Disks am PC installiert. Das gesamte Game war verfügbar, und man brauchte somit keine Internetverbindung zu nutzen. Dies bedeutete aber auch, dass es keine Patches gab, oder Updates in jeglicher Hinsicht. Wer heute noch offline Games spielt, der ist meist ein Fan von Retro-Games. Denn heutzutage kommen kaum noch Games auf den Markt, wie nicht in irgendeiner Form auf Downloads angewiesen sind.

 

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Mobile Gaming

Untrennbar verbunden mit der Verbindung zum Internet ist das mobile Gaming. Man kann mittels Smartphone oder Tablet heutzutage jedes Videospiel, das im AppStore verfügbar ist, downloaden, sobald man eine Internetverbindung vorfindet. Diese Innovation war etwa in Gameboy-Zeiten in den 80er Jahren völlig undenkbar. Die Generation der Digital Natives wird wohl kaum noch wissen, wie ein Gameboy mit einem neuen Videospiel versorgt wurde – nämlich indem eine Cartridge in den entsprechenden Slot eingeführt wurde.

Die Nutzung von Gaming Apps ist hingegen heutzutage überaus einfach und praktisch – und auch die Kosten für ein neues Videospiel sind meistens dramatisch geringer, als dies in den früheren Zeiten des Gamings der Fall gewesen ist.

Multiplattform-Spiele

Ein großer Vorteil, den Online-Spiele gegenüber Offline-Games haben, ist die Möglichkeit, ein Spiel von einer Plattform zur nächsten zu übertragen. Die Spieler von heute greifen von mehreren Geräten aus auf das Internet zu, darunter Desktop-PC, Smartphone und Tablet, und erwarten, dass sie nahtlos von einem zum anderen arbeiten, spielen und surfen können und dort weitermachen, wo sie aufgehört haben. Dazu gehört, dass man ein Spiel auf dem Laptop pausieren kann, wenn man das Haus verlässt, um es dann im Zug auf dem Tablet fortzusetzen, ohne dass es zu Problemen kommt. Dazu gehört, dass Sie Ihr Profil, einschließlich erzielter Punkte und gewonnenem Geld, Credits und Boni, von einer Plattform zur nächsten übertragen können.

 

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Dazu kann auch die Möglichkeit gehören, zwischen Online- und Offline-Spiel zu wechseln. In der Tat haben sich Spiele wie World of Tanks mit einem Multi-Channel-Ansatz als beliebter erwiesen als Spiele mit nur einem Kanal, und die meisten Offline-Spiele bieten inzwischen auch online zusätzliche Funktionen. An eine einzige Plattform gebunden zu sein, ist ein großer Nachteil von Offline-Spielen.

Auswahl und Flexibilität

Flexibilität beim Gaming für Millennials und die Generation ZDie begehrten Demografien der Millennials und der Generation Z sind mit hochwertigen Spielerlebnissen, Streaming on Demand und theoretisch unbegrenzter Auswahl und Flexibilität aufgewachsen, wenn es um die Unterhaltung geht, auf die sie zugreifen. Diese jüngeren Spieler haben auch oft ein höheres verfügbares Einkommen, was ein weiterer Grund ist, warum sie ein Zielsektor für Spieleentwickler bleiben. Sie wollen auch unterwegs spielen und bevorzugen Spiele, die ihre Fähigkeiten testen, statt solche, die auf reinem Zufall basieren.

Gaming online mit Freunden oder Fremden

Mobile Gaming am Beispiel von PokemonEin wichtiger Aspekt des Gaming online ist die Frage, mit wem und wo genau man spielt. Ältere Videospiel Fans werden sich noch gut daran erinnern, dass man früher äußerst gesellig und regelmäßig gemeinsam gezockt hat. Möglich war diese einzig und allein dort, wo eine entsprechende Konsole vorhanden war. Heute hingegen ist es problemlos möglich, auch über das Internet mit Freunden gemeinsam zu streamen. Oder eben mit Fremden – ganz so wie man es am liebsten hat.

Das Problem der sozialen Isolation

Online vs. Offline Gaming - Soziale KontakteDiese neue Möglichkeit des gemeinsamen Zockens über das Internet ist eine spannende Innovation, und hat uns wohl auf ersten Blick Erleichterung gebracht, um mit Freunden oder Fremden spielen zu können. Doch nur in erster Hinsicht. In sozialer Hinsicht bedeutet das Spielen über das Internet jedoch eher vermehrte soziale Isolation. Es ist eben nicht ganz dasselbe, wenn man gemeinsam Zockt, und der Gaming Partner sitzt direkt im selben Zimmer.

Fazit zum Gaming Vergleich

Ob online oder offline – Gamingfans gab es schon seit den 80ern immer in großer Anzahl. Mit dem Aufkommen des Internets hat sich aber nicht zuletzt auch das Spiele-Verhalten der Gamer stark verändert. In diesem Beitrag haben wir eine kurze Zusammenfassung darüber gebracht, welche Dinge sich wohl am meisten verändert haben.