Künstliche Intelligenz für Banken: Intelligente Automatisierung

Künstliche Intelligenz für Banken: Intelligente Automatisierung

Mittlerweile ist künstliche Intelligenz keine Zukunftsmusik mehr, sondern schon Bestandteil vieler Seiten und Anwendungen, sodass nur noch die Frage besteht, wie sich diese Systeme entwickeln werden. Es ist spannend zu sehen, welche Fortschritte in kürzester Zeit gemacht werden und wie das zu immer mehr Möglichkeiten führt. Auch in der Finanzbranche ist KI angekommen.

Schon jetzt gibt es Dienstleister, bei denen auch künstliche Intelligenz eine Rolle spielt. Dazu gehört beispielsweise fintech-insight.com. Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf diese Angebote zu werfen, da durch den Einsatz der neuen Technologien die Serviceleistungen noch besser und abwechslungsreicher werden. Davon können Unternehmen genau wie Nutzer und Anleger profitieren. Mehr zum Thema Bank KI gibt es in diesem Artikel zu erfahren.

Banken können mit KI Geld sparen

Die Idee einer künstlichen Intelligenz geht zurück auf die Mitte des letzten Jahrhunderts, als die ersten Computer ihren Einsatz fanden. Vorläufige Ideen sind sogar noch älter. Doch erst seit kurzer Zeit ist man technologisch so weit, dass man tatsächlich von künstlicher Intelligenz sprechen würde. Damit ist also Technologie gemeint, die Daten erfassen und verarbeiten kann, vor allem aber auch lernfähig ist. Die Abläufe, nach denen eine KI Informationen sortiert, können einprogrammiert sein, doch maschinelles Lernen gilt als wichtiger Schlüssel. Man könnte es darauf herunterbrechen, dass es ein Programm gibt, das eigenständig neue Informationen sammelt und auf sehr hochwertige Art interpretiert.

Es ist nur sinnvoll, dass solche Technologie auch zum Einsatz kommt. Sie ist nach der Einführung des Computers und des Internets der nächste logische Schritt. Damit können zahlreiche Aufgaben schneller als zuvor gelöst werden, aber gleichzeitig können auch Herausforderungen gemeistert werden, die ohne den Einsatz von künstlicher Intelligenz gar nicht erst denkbar wären. Das gilt auch für die Finanzbranche, die längst angefangen hat, KI in ihre Dienstleistungen zu integrieren. Dafür gibt es handfeste Gründe, wobei die Ersparnis von Geld und Zeit eines der schlagenden Argumente ist.

Zum einen können die Banken bereits bestehende Prozesse automatisieren. Das bringt gleich viele Vorteile mit sich. Es wird Zeit gespart, es können Fehler verringert werden und natürlich spart man in dieser Folge auch Geld. Gleichzeitig können aber auch noch weitere Vorgänge genutzt werden, die sich langfristig positiv auf die Service-Leistungen auswirken können. Beispielsweise das Sammeln und Verarbeiten von Daten auf eine ganz bestimmte und gezielte Art und Weise. Gerade bei der Investition von Finanzen können Mikro-Entscheidungen von großer Bedeutung sein.

Konkrete Bankaufgaben für künstliche Intelligenz

Konkrete Bankaufgaben für künstliche Intelligenz Wie kann der Einsatz von KI im Finanzbereich konkret aussehen? Beispielsweise können Belege eingelesen werden, die automatisch im System zugeordnet werden, sodass für die Mitarbeiter einige Arbeitsschritte wegfallen. Die KI sorgt dabei für eine höhere Sicherheit und kann auch komplizierte Verteilungsschlüssel nutzen, was mit bisherigen Algorithmen nicht möglich gewesen ist.

Auch können Dokumente, die beispielsweise im PDF-Format gespeichert sind, in kurzer Zeit in eine Datenbank eingepflegt werden. Die Daten einer Rechnung werden automatisch extrahiert. Auch in rechtlicher Hinsicht kann Arbeit vereinfacht werden, indem ganze Texte auf Rechtssicherheit überprüft werden.

Ein wichtiger Baustein des Finanzhandels ist die Analyse. Dabei werden sehr viele Informationen gesammelt, Berichte erstellt, woraus dann Prognosen folgen. Das ist sehr viel Arbeit, die auch nicht immer erfolgsversprechend ist, da sehr viele Faktoren einbezogen werden müssen. Genau hier hat künstliche Intelligenz unschlagbare Vorteile, da eben Computer schnelle Technologie genutzt werden kann, gleichzeitig aber auch nicht einfach nur stumpfe Programme ablaufen. Die Prognosen können besser werden, da aufgrund der Lernfähigkeit Fehler immer weiter reduziert werden können. Mit einem solchen System können auch Risiken viel besser eingeschätzt werden.

Das Vertrauen in die Technologie

Das Vertrauen in die Technologie Das Potenzial von künstlicher Intelligenz ist ohne Frage riesig und das gilt für fast alle Branchen. In der ein oder anderen Form wird KI auch in Zukunft im Alltag eine Rolle spielen. Eine wichtige Hürde besteht derzeit noch im grundsätzlichen Vertrauen der Technologie gegenüber. Denn es ist natürlich auch die Frage, inwiefern bessere Ergebnisse erzielt werden können. Diese Ergebnisse müssen auch überprüft werden können. Doch irgendwann sind Resultate von künstlicher Intelligenz so komplex, dass sie auch nur noch schwer nachvollzogen werden können. Der Wandel kann also nicht von einem Tag auf den nächsten geschehen. Ferner braucht es auch Zeit, damit sich Kunden an die neuen Technologien gewöhnen können.

Fazit über Banken und Künstliche Intelligenz

Fazit zur künstlichen Intelligenz für Banken Es fällt schwer, nicht fasziniert zu sein, wenn man sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Hierbei handelt es sich nicht mehr um einfache Computerprogramme, die nach einem simplen Algorithmus eine Aufgabe verrichten, sondern um komplexe Systeme, die eher einem neuronalen Netzwerk gleichen. Das bedeutet, dass sie auch lernfähig sind und somit zu immer besseren Ergebnissen führen können. In der Finanzbranche gehören Berechnungen und Analysen zur Tagesordnung, ob nun bei der heimischen Bank oder am internationalen Finanzmarkt. Schon jetzt gibt es also erste Schritte in die Richtung, künstliche Intelligenzen in die Bankenarbeit zu implementieren. Noch geht es dabei vor allem um die Routinisierung bereits bestehender Prozesse. Doch für die Zukunft sind viele komplexe Anwendungsgebiete denkbar.