Hautunreinheiten bekämpfen » Was hilft gegen lästige Pickel und Mitesser?

Unreine Haut - Ursachen und Hilfe zur Bekämpfung von Hautunreinheiten

Hautunreinheiten, Pickel und Mitesser treten meist bei Akne und anderen Hautkrankheiten auf. Jedoch leiden nicht nur Jugendliche an den unansehnlichen Pusteln im Gesicht. Auch im Erwachsenenalter können Hautirritationen auftreten. Hautunreinheiten bekämpfen ist daher eines der Themen, das mehr Aufmerksamkeit hat, wie dem einzelnen lieb ist.

Dennoch gibt es Hilfe, sowie Tipps und Tricks, womit sich Hautunreinheiten vermeiden und deutlich reduzieren lassen.

Wodurch entstehen Hautirritationen?

Pickel entstehen oft durch verstopfte Talgdrüsen. Wird verstärkt Hautfett gebildet, werden diese Ablagerungen als Mitesser, Pickel oder gerötete Hautstellen sichtbar. Meist entstehen Hautprobleme an Körperstellen mit stärkerer Talgproduktion wie etwa im Gesicht, am Dekolleté und am Rücken. Normalerweise vergeht Akne von selbst, sodass keine spezielle Behandlung erforderlich ist.

Dennoch können Hautunreinheiten, die über einen längeren Zeitraum immer wieder auftreten, zu Vernarbungen führen und auch das Selbstbewusstsein der Betroffenen mindern. Oft wird mit der Chemiekeule gegen harmlose Pickel vorgegangen. Dabei ist eine medizinische Behandlung nur bei schmerzhaften Hautentzündungen und wenn sich abszessähnliche Fisteln gebildet haben, nötig. Abhängig von Schweregrad und Ausprägung der Akne gibt es eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten. So kann bereits mit Kamillentee, Zitronensaft, Aloe vera und anderen traditionell zur Pickelbekämpfung eingesetzten Hausmitteln dabei helfen Hautunreinheiten bekämpfen und den erhofften Nutzen zu erzielen. Außerdem sollen auch natürliche Substanzen wie CBD, ein im Nutzhanf vorkommender Wirkstoff, bei Entzündungen und Hautreizungen positive Effekte haben.

Talgdrüsenaktivität reduzieren mit Hilfe von CBD

CBD Produkte wie Öl und Cremes helfen bei Hautunreinheiten, in dem sie die Talgdrüsenaktivität reduzieren

Es ist bekannt, dass sich in Haarfolikeln und Talgdrüsen verschiedene Endocanabinoid-Rezeptoren befinden, die mit CBD interagieren, sodass der Abbau des körpereigenen Endocannabinoid Anandamid gehemmt und dadurch wiederum die übermäßige Talgproduktion der Talgdrüsen gemindert wird. Eine erhöhte Talgdrüsenaktivität gilt als Hauptursache für die Entstehung von Akne und anderen Hautproblemen. Cannabidiol (CBD), einem aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnenen Inhaltsstoff, wird eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Im Unterschied zu anderen Cannabinoiden enthält CBD jedoch kein Tetrahydrocannabinol (THC) und wirkt daher nicht berauschend.

Um den Nutzen und die Sicherheit bei der Anwendung Hautunreinheiten bekämpfen zu gewährleisten, lassen führende Dienstleister wie cbdnol.com ihre Produkte in unabhängigen Laboren auf Reinheit und Zusammensetzung der Cannabinoide testen. Es empfiehlt sich, bei der Verwendung von CBD-Präparaten darauf zu achten, dass es sich um Wirkstoffe, die von Hanfpflanzen in Bio-Qualität stammen, handelt. Die Reduzierung der Talgproduktion soll bei Akne positive Effekte auf die Haut und das Hautbild haben. Bei regelmäßiger Anwendung beruhigt sich die gereizte, gerötete Haut. Damit weniger Hautunreinheiten auftreten, müssen die Mittel jedoch meist konsequent über längere Zeit angewandt werden.

Diese Faktoren begünstigen die Entstehung von Hautunreinheiten

Hauterkrankungen wie Akne können vielfältige Ursachen haben. Als gesichert gelten genetische Faktoren, hormonelle Faktoren wie etwa die beginnende Testosteronproduktion in der Pubertät sowie ein unregelmäßiger Menstruationszyklus bei Frauen sowie schwankende Hormonspiegel während einer Schwangerschaft. Darüber hinaus können auch klimatische Bedingungen wie hohe Luftfeuchtigkeit und UV-Strahlung die Entstehung von Hautunreinheiten begünstigen. Bestimmte Medikamente wie Cortison, Anabolika, Glukokortikoide und Psychopharmaka stehen im Verdacht, Pickel und Mitesser zu fördern.

Auch über die Bedeutung von Stress und psychische Faktoren in Bezug auf Hautkrankheiten wird derzeit viel diskutiert. Bei Stress kommt es zur vermehrten Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin. Dadurch bilden sich vor allem im Gesicht, aber auch an anderen Körperstellen sogenannte Stresspickel. Um die Pickelbildung können, ist es wichtig, Stress zu reduzieren oder zu lernen, mit stressigen Situationen umzugehen. Bei hoher Stressbelastung können Entspannungsmethoden wie Yoga, Meditation oder autogenes Training hilfreich sein. Oft helfen schon ein Spaziergang oder eine Tasse Kräutertee, um auf andere Gedanken zu kommen und sich zu entspannen.

 

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Für die Zubereitung entspannender Tees werden häufig Knospen der weiblichen Cannabispflanze genutzt. Verglichen mit anderen Pflanzenteilen besitzen CBD-Blüten einen besonders hohen CBD-Gehalt. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass diese aus streng kontrolliertem Anbau stammen, um sicher zu sein, dass die Produkte frei von Pestiziden sind. Meist werden CBD-Blüten, denen entspannende und entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt werden, geraucht oder mit einem Vaporizer verdampft. Im Gegensatz zum Rauchen entstehen beim Verdampfen keine Schadstoffe und das Aroma bleibt erhalten. Hanfblüten können allerdings auch in Getränke gemischt oder gekocht werden.

Hautunreinheiten bekämpfen: Auf Hygiene achten

Hygiene ist ein wichtiger Punkt um Hautunreinheiten bekämpfen zu könnenBei akuter Akne und anderen Hautproblemen ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten und bestimmte Lebensmittel, die entzündliche oder allergische Reaktionen auslösen können, zu meiden. Daher stellt sich die Frage, ob Wein gesund ist oder doch nicht? Tatsächlich können alkoholische Drinks der Haut schaden. Obwohl bekannt ist, dass Alkohol zu den Nervengiften zählt und somit nicht gesundheitsfördernd ist, wird beim geselligen Beisammensein kaum auf Bier oder Wein verzichtet. Wer seiner Haut einen Gefallen tun und Pickel verhindern will, sollte nach jedem alkoholischen Drink mindestens ein Glas Wasser trinken.

Mangelnde Hygiene kann Hautprobleme verstärken. Häufig werden Gebrauchsgegenstände wie das Handy zur Keimschleuder, wenn sie nicht regelmäßig gereinigt werden. Bakterien und Keime sammeln sich vor allem auf der Handy-Oberfläche. Aus hygienischen Gründen sollte auch das Handtuch häufig gewechselt werden. Entzündete Haut neigt zur Pickelbildung. Damit die Poren nicht erneut verstopfen, sollten Hautcremes möglichst öl- und fettfrei sein. Wenn Puder und Make-up benutzt werden, ist es wichtig, Utensilien wie Pinsel und Schwämmchen häufig zu reinigen. Mit mangelnder Körperpflege haben Pickel und Mitesser meist nichts zu tun. Wenn die lästigen Hautrötungen häufig auftreten oder sich unter der Haut Pickel bilden, sollte umgehend gehandelt und ein Hautarzt aufgesucht werden.