Das 1 x 1 der Broker für erfolgreichen Börsen- & Kryptohandel

Das 1x1 der Broker für erfolgreichen Börsen- und Kryptohandel

Überall liest man davon, viele empfehlen es und viele würden es auch gerne mal ausprobieren. Grundsätzlich ist das Handeln mit Aktien oder Kryptowährungen kein Hexenwerk. Doch es gibt einige Dinge zu beachten und auch in dieser Hinsicht gilt, dass viele Wege nach Rom führen. Für Einsteiger kann es also lohnen, sich erst einmal mit den wichtigsten Fragen vom Börsen- und Kryptohandel zu beschäftigen.

Um Aktien oder eben auch Kryptowährungen zu kaufen, kann bei der eigenen Bank der Kundenberater gebeten werden, in bestimmte Felder zu investieren. Bequemer noch geht es mit einer App wie zum Beispiel Immediate Edge, mit der auch vom Sofa aus mit Aktien gehandelt werden kann. Doch auch dann gilt, dass Anfänger sich erst einmal mit dem 1×1 der Broker vertraut machen sollten.

Mit Wissen zum Erfolg

Das Problem ist also nicht, überhaupt Kryptowährungen, Aktien oder andere Anlagewerte zu kaufen. Dafür gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten wie Online Broker, Auto-Trading-Händler und auch Apps, doch diese Möglichkeiten führen eben nicht automatisch auch zum Erfolg. Dafür braucht es schon etwas mehr. Und schon seit jeder gilt beim Traden, dass Informationen und Wissen der ganz große Trumpf sind. Zunächst einmal gibt es Basiswissen, darüber hinaus aber müssen auch immer tagesaktuelle Recherchen durchgeführt werden. Und letztendlich hofft man auch immer als Trader, auf einen Geheimtipp zu stoßen. Diese Informationen sind so wichtig, da sich daraus dann die Kauf- und Verkaufsentscheidungen speisen können.

 

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Die Digitalisierung hat in dieser Hinsicht einige Vorteile gebracht. Das fängt dabei an, dass es spielend einfach geworden ist, überhaupt zu investieren, darüber hinaus aber auch Informationen zugänglicher sind. Nun ist das Internet aber auch groß, weshalb eine wichtige Aufgabe ist, nur die wirklich wichtigen und hilfreichen Quellen zu finden. Entsprechende Quellen für gute Informationen können Seiten von Fondsmanagern und anderen Tradern sein, ebenso aber auch Finanz– und Finanznachrichtenportale. Außerdem natürlich auch die Webseiten der jeweiligen Unternehmen, von denen womöglich Aktien erworben werden sollen.

Unterschiedliche Strategien für Broker

Wer anlegen möchte, hat dazu enorm viele Optionen. Das ist auf den ersten Blick also durchaus nicht leicht zu durchschauen, wie man nun vorgehen sollte. Entsprechend gibt es unterschiedliche Strategien, mit denen Broker am Markt vorgehen. Solche Strategien versprechen einerseits Erfolg, andererseits sind sie praktisch, da man so einen roten Faden hat, an dem man sich orientieren kann.

Momentum

Manche Trader folgen der Momentum-Strategie. Bei dieser Strategie geht es nicht darum, den perfekten Zeitpunkt für den Handel zu entdecken, sondern vielmehr einen Trend zu erkennen. Bei der Beobachtung eines Staates oder Unternehmens ist also die Frage, ob ein Momentum geschaffen wurde, dass nachhaltig eine Kursänderung mit sich bringt. Wenn das der Fall ist, kann investiert werden, um auch langfristig die Währungen oder Aktien zu halten. Es geht also letztendlich nicht um perfekte Zeitpunkte, an denen ge- und verkauft werden kann. Weist die Analyse auf einen klaren Trend hin, kann investiert werden.

Arbitrage

Was ist gemeint, wenn von der sogenannten Arbitrage-Strategie die Rede ist? Der Begriff der Arbitrage bezeichnet in der Welt der Finanzen und Börsen das Nutzen unterschiedlicher Preise und Kurse am Markt. Der Trader macht sich also zunutze, dass beispielsweise in New York und Frankfurt unterschiedliche Preise vorherrschen. Diese Unterschiede bestehen meist nicht lange, da natürlich auch andere Marktteilnehmer darauf aufmerksam werden.

 

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Doch durch den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von Aktien können so Gewinne entstehen, die eben aufgrund der unterschiedlichen Börsen entstehen. Diese Strategie erfordert jedoch ein gutes Wissen aller Kurse, Flexibilität und natürlich den richtigen Zeitpunkt, der auch schnell wieder vorbei sein kann.

Umkehrstrategien

Eine weitere Taktik am Markt ist die der Umkehrstrategien beim Börsen- und Kryptohandel. Hierbei setzen Händler meist auf Zeiten und Phasen, in denen gar nicht allzu viele Aktivitäten am Markt zu sehen sind. Daher wird die Reverse-Strategie auch häufig als antizyklisch bezeichnet. Gekauft wird also eher, wenn Aktienkurse nach unten zeigen. Die Idee dahinter ist, dass die Kursfälle mit wirtschaftlichen Problemen zusammenhängen, die nachvollziehbar sind. Irgendwann kommt auch wieder der Aufschwung.

Umkehrstrategie als erfolgreiche Möglichkeit beim Kryptohandel

Allerdings ist darauf zu achten, dass es sich um finanzstarke Unternehmen handelt, die auch Krisen abfedern und überwinden können. Daher kann es sich empfehlen, den Blick eher auf den DAX alleine zu werfen und keine allzu große Spannweite bei den Unternehmen zu haben.

Fazit zum 1×1 der Broker beim Kryptohandel

Kryptowährungen und Aktien – kaufen und verkaufen ist denkbar einfach geworden. Dafür gibt es sogar Apps, die es ermöglichen, bequem vom Sofa aus zu setzen. Doch das alleine sorgt natürlich nicht auch gleich für den Erfolg. Der kommt nur, wenn gutes Basiswissen vorherrscht und regelmäßige Recherchen stattfinden. Nur durch gute Informationen können auch gute Entscheidungen getroffen werden. Wie dann konkret vorzugehen ist, kann sich auch durch Strategien bestimmen lassen, von denen es verschiedene gibt. Trader setzen gerne auf eine bestimmte Strategie oder mischen diese auch, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Die Strategien können auch Anfängern dabei helfen, ein Gespür für den Börsen- und Kryptohandel zu bekommen, wann sich Investitionen lohnen und wann ein Verkauf angebracht ist.