Downton Abbey

Im Jahr 1927 erreicht Downton Abbey eine Nachricht, die alles verändert. König Georg und Queen Mary planen einen Besuch. Sofort beginnen die Vorbereitungen. Jeder im Haus spürt die Aufregung. Doch mit der Ankunft von Lady Maud Bagshaw kommen auch alte Streitigkeiten wieder hoch. Sie ist eine entfernte Cousine der Familie. Ihre Anwesenheit sorgt für Spannungen.

Downton Abbey [dt./OV]
  • Amazon Prime Video (Video-on-Demand)
  • Hugh Bonneville, Jim Carter, Michelle Dockery (Schauspieler)
  • Michael Engler (Regisseur) - Julian Fellowes (Autor) - Gareth Neame (Produzent)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Die königlichen Bediensteten sorgen unterdessen für Unruhe. Lady Mary zweifelt an Butler Thomas Barrow. Sie holt Mr. Carson aus dem Ruhestand zurück. Dies führt zu einem Konflikt. Doch Lord Grantham steht hinter Barrow. Ein flirtender Klempner bringt zusätzlich Unruhe in das Haus. Er weckt Eifersucht bei Daisy’s Verlobtem, Andy.

Drehorte, Regie und Besetzung von „Downton Abbey“

Im Jahr 2019 kam „Downton Abbey„, ein britisches Historiendrama, in die Kinos. Michael Engler führte Regie, während Julian Fellowes das Drehbuch verfasste. Die Geschichte setzt die Handlung der gleichnamigen Fernsehserie fort. Dabei kehrte ein Großteil der ursprünglichen Besetzung zurück. Zu ihnen gehören Hugh Bonneville, Michelle Dockery und Maggie Smith. Der Film startete weltweit mit sehr positiven Kritiken. Bislang erzielte er mehr als 192 Millionen US-Dollar an den Kinokassen.

Eine Fortsetzung, „Downton Abbey II: Eine neue Ära“, erreichte die britischen Kinos am 29. April 2022. Simon Curtis übernahm diesmal die Regie. Julian Fellowes schrieb erneut das Drehbuch und produzierte den Film gemeinsam mit Gareth Neame und Liz Trubridge. Zur Originalbesetzung gesellten sich neue Darsteller wie Hugh Dancy und Laura Haddock. Die Dreharbeiten begannen im April 2021. Sie fanden unter anderem in London und am Highclere Castle statt.

Handlung vom Film „Downton Abbey“

Im Jahr 1927 erhält der Earl of Grantham, Robert Crawley, eine aufregende Nachricht: König Georg und Queen Mary werden Downton Abbey besuchen. Die Familie und die Bediensteten beginnen sofort mit den Vorbereitungen für das königliche Ereignis. Doch nicht nur Freude herrscht vor, da die Ankunft von Lady Maud Bagshaw, einer entfernten Cousine und Hofdame der Queen, alte Erbschaftsstreitigkeiten wieder aufleben lässt. Trotz der Spannungen arbeiten alle zusammen, um den Besuch zu einem Erfolg zu machen.

Die Ankunft der königlichen Bediensteten führt zu Unmut unter den Angestellten von Downton Abbey. Lady Mary bezweifelt, dass der aktuelle Butler, Thomas Barrow, den Anforderungen gerecht wird und bittet den pensionierten Butler Mr. Carson, einzuspringen. Dies führt zu einem Konflikt mit Barrow, der jedoch von Lord Grantham unterstützt wird. Währenddessen sorgt ein flirtender Klempner für Eifersucht bei Daisy’s Verlobtem, Andy Parker, was die ohnehin schon angespannte Atmosphäre weiter belastet.

Das Attentat auf den König

Die Situation spitzt sich zu, als Major Chetwode, der sich als königlicher Detektiv ausgibt, ein Attentat auf den König plant. Tom Branson und Lady Mary können das Attentat in letzter Sekunde verhindern. Diese dramatischen Ereignisse führen dazu, dass Tom sich näher mit Lady Bagshaws Dienerin Lucy Smith beschäftigt. Währenddessen muss sich die Familie mit den Herausforderungen um Bertie Pelhams bevorstehende Reise und Ediths Schwangerschaft auseinandersetzen, was zu weiteren emotionalen Momenten führt.

Anna und John Bates nehmen die Initiative, um die Kontrolle über das Haus zurückzugewinnen und seine Ehre zu verteidigen. Mit einer List gelingt es ihnen, die königlichen Bediensteten wegzuschicken, was den Downton Abbey-Mitarbeitern ermöglicht, sich bei der königlichen Bewirtung zu beweisen. Die erfolgreiche Durchführung des Abendessens und die darauffolgenden positiven Reaktionen des Königs und der Königin unterstreichen den Stolz und die Kompetenz der Downton Abbey Gemeinschaft. Die Ereignisse enden mit einem harmonischen Ausklang, der die Bedeutung von Zusammenhalt und Familie hervorhebt.

Filmkritik von „Downton Abbey“

Der Sprung von der beliebten britischen Serie „Downton Abbey“ auf die große Kinoleinwand gelingt mit einer Mischung aus Nostalgie und frischen Wendungen. Zwar beginnt der Film mit einer gewissen Suche nach seiner filmischen Berechtigung, die sich in aufwendigen Kamerafahrten manifestiert, doch findet er schnell zu der gewohnten Stärke zurück: einem tiefgründigen Dialogdrama. Die Handlung, angesiedelt im Jahr 1927, erzählt von einem königlichen Besuch, der sowohl die Crawley-Familie als auch ihre Bediensteten vor neue Herausforderungen stellt. Trotz anfänglicher Dramatik und einem unpassenden Action-Nebenstrang, kehrt der Film zu den Qualitäten zurück, die Fans so schätzen.

In der zweiten Hälfte entfaltet der Film sein wahres Potenzial und erinnert an die besten Momente der Serie. Julian Fellowes und Regisseur Michael Engler schaffen es, das Ensemble für einen Abend in Downton Abbey zu vereinen, wobei die Geschichten der Charaktere geschickt verwoben werden. Der Höhepunkt ist ein typischer „Downton Abbey“-Moment, in dem die Grenzen zwischen Adel und Dienerschaft humorvoll aufgelöst werden. Besonders Maggie Smith, die Gräfin Violet Crawley verkörpert, stiehlt mit ihrer schlagfertigen Art erneut die Show. Obwohl der Film aufgrund der Vielzahl an Figuren nicht jeder Geschichte gerecht werden kann, weckt er dennoch das Interesse, sich erneut in die Serie zu vertiefen.

Letzte Aktualisierung am 25.04.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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